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Snoopy von der Tierhilfe!

Die ganze Geschichte fing so an:
Es war einmal....ICH - Simone, die Tochter von Evi, beide lebten wir zufrieden in Kolbermoor, bis wir den Wunsch verspürten uns einen Hund ins Haus zu holen. Über die Rasse, ob er die Einbrecher anwedeln oder anbellen sollte sowie seine Statur waren wir uns nicht einig. Eines Tages hieß es - "klein soll er sein". Es wurden die Zeitungen gewälzt, im Internet gestöbert und Tierheime ausfindig gemacht.

Dann die Erleuchtung.. ich Simone fand auf der Seite „Tierheim Ostermünchen“ eine Anzeige mit 9 Hütehundewelpen die mit der Tierhilfe Rosenheim von Italien nach Deutschland transportiert werden. Ich griff sofort ans Telefon und rief bei der Tierhilfe Rosenheim an.. sie meinte, ich könne heute Nachmittag gleich vorbeikommen da die Welpen gerade von Italien angekommen sind..und könne auch gleich umgehend einen mit nach Hause nehmen. Ich gab meiner Mama Bescheid und wir fuhren sofort los.
Dort angekommen sagte uns die Tierhilfe, dass es 9 Welpen wären, und alles BEAGLE-Mischlinge und Geschwister..und das die Welpen ca. 3 Monate in Italien in Karantäne waren..(Da wir sozusagen keine Ahnung hatten, machten wir uns keine Gedanken darüber) wir sagten ihr, dass wir gerne einen kleineren Hund hätten.. und fragten nach wie groß die „kleinen“ werden würden.. sie meinte sie werden KNIEhoch, also 40-45cm groß. Nach 3 Stunden bei den Welpen kamen wir auf unseren jetzigen Snoopy. Er unterschied sich ganz von seinen Geschwistern. Es drängte sich uns die Frage auf. Beagle?

Mit ihm fuhren wir dann nach Hause..dass erste was wir taten BADEN..er stank wie ein Stinktier, wenn nicht noch schlimmer..
Nach einer kurzen Zeit bei uns stellten wir dann fest, dass er total verängstigt war. Wir dachten uns, dass sei jetzt wahrscheinlich nur weil alles neu ist usw. (Dass war es aber nicht..) Pustekuchen ! Beim ersten Spaziergang zuckte er bei jedem Auto, Radfahrer und vorallem bei HUNDEN zusammen. Er hatte eine rießen Angst, auch vor Männern. Ich sagte immer:“Mama der Snoopy hat rießen Angst vor wirklich allem, und wir müssen so schnell wie möglich eine Hundeschule aufsuchen.“
Da meine Mama Friseurin ist und sie oft sehr viele Informationen von ihren Kunden über Hunde bekommt, wurde uns eine Hundeschule die privat nach Hause käme empfohlen. Ich dachte mir, dass kann nichts werden, weil wenn er Angst vor Hunden hat, dann muss er doch mehr mit Hunden zusammen sein..dass sagte ich auch dem Hundetrainer, aber er meinte Einzeltraining ist erstmals wichtiger. Okey.. gut und schön wir glaubten ihm und liesen dass mal mit dem Kontakt zu anderen Hunden. Nach ungefähr 3 Monaten sahen wir immer noch keine Fortschritte.. Ergebnis - keine Veränderung, Angst vor Autos, Angst vor Hunden.... Klar war, so gab es kein Weiterkommen. In unserer Ratlosigkeit bekamen wir von einer Freundin die "Running Dogs" empfohlen. Ich war total davon überzeugt dort hinzugehen, weil es eine Hundeschule war, wo auch andere Hunde waren und Snoopy vielleicht dadurch seine Angst verliert.

Beim ersten Besuch der Hundeschule wurden wir gleich sehr herzlich aufgenommen.(Die erste Stunde..eine Katastrophe, mein Kopf lief rot an und blieb eine volle Stunde rot..bis er wieder seine Grundfarbe annahm.. wir dachten halt unser Snoopy ist schon sooo brav..... VONWEGEN). Silvia Baumann, die Hundetrainerin erklärte uns das Prinzip der Hundeschule und wie man am besten vorgeht in allen Einzelheiten.  Da wir so begeistert waren, gehen wir seitdem zweimal die Woche in die Unterordnung immer Samstags und Montags. Nach knappen zwei Monaten bemerkten wir schon rießige Fortschritte. Die Erfolge stellen sich ein, er hatte fast keine Angst mehr vor anderen Hunden, er hatte keine Angst mehr von Radfahrern.. alles nur durch die richtige Erziehung und dass man uns richtig an die Hand genommen hat. Wir waren begeistert.
Doch eines wussten wir immer noch, und zwar was Snoopy für eine Rasse ist, ein Beagle bestimmt nicht..er sah nicht so aus und war schon viel zu groß,.. wir überlegten und überlegten bis Snoopy anfing sobald es dämmerte wachsam zu werden und nur zu bellen sobald er das kleinste Geräusch hörte, oder wenn Snoopy einen Kauknochen hat ihn nicht mehr hergibt, obwohl man schon viel mit ihm “machen“ kann.. und dass er sehr oft misstrauisch ist gegenüber Leuten die außerhalb unseres
Grundstückes sind  = Wachsamkeit!
Nach diesen Vorfällen ist sich Silvia ganz sicher, dass in Snoopy ein Herdenschutzhund drin ist (Setter & Maremano)..daher auch das viele bellen (Maremano) und seinen Jagdtrieb führen wir auf den Setter zurück (..jagen von Autos und Radfahrer). Aber auf der einen Seite waren wir, (meine Mama und Ich) uns nicht sicher, da uns gesagt wurde es sind Hütehunde und keine Herdenschutzhunde. Doch dass unser Snoopy teils ein Herdenschutzhund ist, bezweifelten wir kein einziges Mal mehr, da sein Verhalten immer mehr dazu tendierte. Wir waren echt “baff“, weil uns beim Kauf nicht gesagt worden ist, dass in Snoopy ein Herdenschutzhund sei, es hieß immer: „Es ist ein Hütehund und ein Beagle-Mix“, dass er ja eindeutig nicht ist. Sein ganzes Verhalten schließt sich aus seiner genetischen Veranlagung - mit der wir alle gelernt haben uns auseinander setzen zu müssen.
Dass ist auch ein kleiner Grund, worauf ich in Zukunft beim Kauf eines Hundes achten würde!

Zum Thema (Folgen beim Gassi gehen) kam Silvia zu uns nach Hause um einen Weg zu finden, dass Snoopy beim Gassi gehen kommt wenn ich schreie, oder vorallem nicht mehr den Radfahrern hinterher stürmt und den Radfahrer rundum anbellt! Gesagt - getan... Silvia kam, sah und siegte.... Silvia beschloss mit Snoopy das Schellen“training“ zu machen. Darauf war Snoopy beim Gassi gehen super brav..kam wenn ich rief.. und stürmte nicht mehr den Radfahrern hinterher,  auch Zuhause hat sich das VIELE Bellen eingestellt. Ich war/bin mehr als happy. Doch dass mit dem Fuß gehen in der Hundeschule sowie im Freien lief auch noch nicht rund.. es war keine Aufmerksamkeit von Snoopy zu mir..Daher empfahl mir Silvia dass“Clicker-Training“, wir waren begeistert und setzen es um..das heißt…von nun an Fuß gehen mit dem Handtaget.. Es war ein rießiger Fortschritt, durch dieses“Clicker-Training“ geht er immer besser Fuß, die Aufmerksamkeit von Snoopy zu mir ist gewachsen. So wurde alles immer besser.. Der Weg ist das Ziel und das ist nächstes Jahr die Begleithundeprüfung.

Und dass ich mit meinem Hund immer besser zum Team werde, zeigt sich im AGILITY, das wir aus SPAß AN DER FREUD betreiben!!!

Ach und um nochmal auf die Wunschmaße unseres Hundes zurückzukommen, mittlerweile ist er 13 Monate und deutlich - sehr deutlich größer als 45 cm, nämlich satte 65 cm. Durch alles sind wir jetzt super glücklich mit unserem Snoopy, und vorallem wenn wir ein Problem haben, steht uns Silvia immer mit Rat und Tat zur Seite.

 

Liebe Silvia, wir sind sehr zufrieden mit dem was wir bis jetzt erreicht haben, und sagen schon jetzt HERZLICHEN DANK!!

In Liebe,
Simone, Evi und Schnoopy.




   
             

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